Nachhaltigkeit

Logo Bob-o-Link
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Die Rohkaffees für den Blend Bob-o-Link stammen von Familienbetrieben, die teilweise biologisch, teilweise konventionell, aber in langfristiger Umstellung zu naturnaher Bewirtschaftung, arbeiten.

 Dabei zeigt sich, dass die Umstellung von 200 Jahren Plantagenwirtschaft sich auch aufgrund wirtschaftlicher Zwänge (höherer Arbeitsaufwand bei steigende Lohnkosten,  Ertragsverluste und Transaktionskosten bei Umstellung auf  biologischen Anbau, niedrige Marktpreise für Bioware) nicht so schnell geht, wie geplant. Wir setzen unsere Partner deswegen nicht unter Druck.

 

Regenwaldaufforstung
Regenwaldaufforstung

Neben der umweltschonenden Kaffeeerzeugung ist es erklärtes Ziel aller Familienbetriebe, das ökologische Gleichgewicht der ursprünglichen Großplantagenregion wieder herzustellen.

 

Hierzu zählen Pflanzung von Regenwaldbäumen und der Schutz von Wasserläufen.

Letztendlich wird damit stellvertretend auch der Lebensraum des Bobolink, des Reisstärlings erhalten.

 

Die Familien nutzen für den Kaffeeanbau die fruchtbaren Böden im Schatten von Urwaldbäumen. Außerdem nehmen sie große Rücksicht auf die Lebensräume der heimischen Tiere, Pflanzen, Quellen, Wasserläufe und verzichten deshalb auf den Einsatz von Pestizide .
Für ihr Engagement im Umweltschutz erhielt die Fazenda Ambiental Fortaleza im Jahre 2008 die Auszeichnung Sustainability Award Honorable Mention

 


Mehr Hintergrundinformationen zur Entdeckung des Bob-o-Links gibt es auf Maskals Blog „Kaffee-Satz“.

Weitere Details zum Bob-o-Link